Schneeschuhwandern am Sperlhof
Beim Schneeschuhwandern in Windischgarsten wird der Körper gleichmäßig auf Touren gebracht und dadurch das Immunsystem vitalisiert. Außerdem sinkt mit jedem Schritt das Stresslevel, wodurch der gesamte Organismus und die Gesundheit ganzheitlich gestärkt werden.
Schneeschuh- und Winterwandern in der Pyhrn-Priel-Region ist ein ausgezeichnetes Ausdauertraining mit positiven Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem. Es ist eine ungefährliche Sportart, die jeder in wenigen Stunden erlernen kann. Wie bei allen Wandersportarten kann auch beim Winter- und Schneeschuhwandern jeder sein persönliches Lieblingstempo wählen. Wichtig ist, dass die Bewegung gleichmäßig erfolgt, sodass die positiven Auswirkungen der klaren Bergluft sich voll entfalten können. Denn in den heimischen Bergen wie den Alpen ist die Umgebung allergenfrei, der Grundumsatz vom Sauerstoff ist höher und die Produktion der roten Blutkörperchen findet vermehrt statt.
Außerdem tut das winterliche Vitamin D der Höhensonne Körper und Geist gut. Durch die UVB-Strahlung bildet sich das Vitamin im Körper, und die Aufnahme von Kalzium wird forciert. Zusätzlich wirkt sich das helle Licht positiv auf die Psyche aus – und Schneeschuhwandern ist Stressabbau und Entschleunigung pur.
Die herrliche Natur der heimischen Berge und Wälder fasziniert rund um den Sperlhof auf rund 100 km Wanderwegen mit ihrer tiefverschneiten Landschaft und inspiriert zu herrlichen Winter- und Schneeschuhwanderungen. Genießen Sie die beeindruckende Aussicht auf die Kalkalpen, und erleben Sie den Winter von seiner sanften Seite. Durch die ständige Bewegung an der frischen Luft mit oder ohne Schneeschuhe, ganz wie es beliebt, wird Ihnen auch bei ausgiebigen Winterwandertouren nicht kalt. Wintervibes am Berg für innere Ruhe und ein neues Freiheitsgefühl machen Lust auf mehr.
Grundsätzlich ist das Wandern mit den Schneeschuhen schnell erlernt. Man geht zwar breiter und die Ähnlichkeit mit dem Entengang ist nicht zu leugnen, aber wichtig ist, sich immer diagonal zu bewegen. Wobei der Fuß nie ganz hochgehoben und wieder auf der Schneefläche aufgesetzt wird, sondern der Schneeschuh parallel zum Untergrund durch den Schnee geführt wird.
Schneeschuhwandern heißt bergauf, und zwar direkt in der Falllinie. Dabei werden die Krallen der Schneeschuhe in den Untergrund getreten. Seitliches Queren ist nicht zu empfehlen, da man viel zu leicht wegrutscht. Auch abwärts geht man am besten in Fallrichtung. Beansprucht werden jedenfalls alle Muskeln, die Arme und Beine – Körperspannung hilft dabei ungemein.
Schneeschuhwandern