Seit 1948 gelebte Tradition am Sperlhof

Die Freude an der Gastlichkeit.

Fast ein halbes Jahrhundert ist es her, nämlich bereits mehr als 45 Jahre, als die Entwicklung des Sperlhofs vom einstigen Bauernhof zum heutigen Lebensfreude-Resort, ihren Anfang nahm. Die Urgroßmutter der heutigen Eigentümerin Iris Gössweiner, Sophie Fahrnberger, hatte ein kleines Bauernsacherl geerbt und Alois Fahrnberger geheiratet.

Um das spärliche Auskommen ein wenig aufzubessern, machten die beiden eine kleine Kammer leer und vermieteten diese immer wieder an zwei Wiener Familien, die jahrelang zur Sommerfrische kamen. Diese ersten Sperlhof-Gäste, die Familien Klimesch und Martin, waren künstlerisch sehr engagiert und malten viele Bilder, die noch heute den Sperlhof zieren und an damalige Zeiten erinnern.

Tochter Sophie, die den Franz Gössweiner heiratete, setzte die Familientradition fort. Der Grundstein dafür wurde während Franz´ Gefangenschaft im zweiten Weltkrieg in einem Lazarett in Paderborn gelegt, als er mit einem der Herren Krupp und Herrn Josef Stahl Freundschaft schloss, die den Beginn einer lebenslangen Verbindung kennzeichnete. Die beiden Stahlbarone vermittelten Franz Gössweiner und seine Sommerfrische an die Zechen, die fortan Gäste in den Sperlhof schickten und diese Urlaube der Zechenmitarbeiter finanzierten. Dazu gesellten sich im Laufe der Zeit evangelische Freizeiten und Ferien von Mitarbeitern der niederösterreichischen Gewerkschaften.

Franz und Sophie bauten daraufhin erste neue Zimmer, einen Speisesaal und eine Jausenstation. Nach und nach entwickelte sich der Betrieb stetig weiter, es kamen weitere Zimmer dazu. Die Kombination aus Franz als charismatischem Gastgeber und Sophie als großartiger Köchin war der Grundstein des Erfolges und Aufstieg des Sperlhofs. Durch die tatkräftige Unterstützung ihrer sechs Kinder war es möglich, den Sperlhof von einem Bauernhof zu einem guten Hotel aufzubauen. 

Lebensfreude

Was immer du tun kannst oder wovon du träumst – fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie.
Johann Wolfgang von Goethe

Vor allem der große Fleiß und das leidenschaftliche Engagement von Christa machten den Sperlhof rasch zu einer Wohlfühloase inmitten entspannter Naturschönheit, mit einem Hang zum Genuss, zum Entspannen und der Lebensfreude.

Vor nunmehr 10 Jahren stand der nächste Generationswechsel ins Haus. Unsere heutige Chefin Iris Gössweiner involvierte sich mit nur 21 Jahren immer mehr in den Betrieb und übernahm schließlich die Führung von ihrer Mutter Christa, die jedoch bis heute als gute Seele und begeisterte Gastgeberin überall im Haus anzutreffen ist.

Iris und Herbert leben den Sperlhof-Familien-Spirit auch heute mit ungebrochener Begeisterung. Orientiert an den Grundwerten der Lebensfreude in allen Farben, ist das ganze Sperlhof-Team bemüht, mehr Buntheit ins Leben zu bringen. Neue Seiten der Schönheit und der Freude aufzuzeigen – und alle Gäste durch Genuss in einer neuen Form zu begeistern.


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